Ist das jetzt Pflichtbewusstsein, Ehrgeiz oder tatsächlich in den Genen verankert??
Folgendes Szenario:
Meine Freundin, Mutter von drei Kindern, zwei davon bereits in der Schule, die Kleinste kurz vor der Einschulung, sitzt für eine kleine Auszeit zur Teatime☕️ bei mir. Sie erzählt, dass Sie bei den beiden „Großen“ schon Schwierigkeiten hat sie dazu zu bewegen, Ihre Hausaufgaben zu machen. Wie soll das nur mit der Jüngsten werden? Zugegebenermaßen ist die Jüngste von den Dreien wohl der Wirbelwind, wobei ich das immer toll finde, erst recht wenn ich mit Ihr alle Spielzeuge durchgehe, mit denen Ihre Mutter und ich schon gespielt haben. Nein, wie lange das her ist gebe ich jetzt nicht an 😉!
Also kam die Frage an mich: Wie haben deine Eltern dich damals dazu gebracht, deine Hausaufgaben✏️ zu machen, Simone?
Puhh, gute Frage. Meine Eltern haben mir nie gesagt, dass ich jetzt die Hausaufgaben machen soll. Sie haben mir auch nicht geholfen. Allerdings nicht, weil es Ihnen gleichgültig war, sondern weil ich immer, ohne Ausnahme und ohne zu diskutieren meine Hausaufgaben erledigt habe. Das war selbstverständlich. Ich bekomme eine Aufgabe, also erledige ich diese auch✔️. Das war schon immer so.
Ich konnte meiner Freundin keine Antwort geben. Tatsache ist aber, dass ich nach wie vor gestellte Aufgaben, auch in meinem Arbeitsleben, annehme und löse❕. Manchmal über Umwege, manchmal mit Hilfe und manchmal auch etwas unkonventionell. Aber im Grunde habe ich das schon immer getan.
Ist das jetzt Pflichtbewusstsein, Ehrgeiz (eine 1er Kandidatin war nie) oder habe ich das schon mitgebracht? Keine Ahnung! Was meint Ihr?
Aber ich weiß, dass mir diese Einstellung im Berufsleben💻 immer geholfen hat und bin dankbar dafür.
#virtuelleassistenz #lösungsfinder